Leuchtendes Beispiel
Eine Stipendienpatenschaft bedeutet sehr viel mehr als nur eine Geldspende – weil hier zugleich auch die Beziehung zwischen Paten und Stipendiat gefördert wird, welche für beide erfahrungsgemäß sehr wertvoll ist.
Der Schüler oder die Schülerin lernt, dass eine finanzielle Zuwendung auch immer mit einer Person und einer Geschichte in Verbindung steht – dadurch nicht selbstverständlich, sondern etwas Besonderes ist. Oftmals orientieren sich die Jugendlichen auch an ihrem Paten als Vorbild.
Mit der Stipendien-Patenschaft haben wir in Neubeuern die besten Erfahrungen gemacht. Sie bietet der Schule eine sehr zuverlässige Möglichkeit, genau die Kinder für Neubeuern zu gewinnen, die unsere Gemeinschaft durch ihre vorbildliche Persönlichkeit und ihre individuellen Talente bereichern.
Eine Stipendienpatenschaft kommt zustande, wenn ein Pate mindestens für ein Schuljahr das Förderstipendium des Schülers oder der Schülerin komplett, oder zu einem großen Teil übernimmt.
Bedarf für die Unterstützung von Patenschaften gibt es IMMER, da der Verein das Stipendium des Schülers oder der Schülerin in jedem Fall bis zum Abitur zusichert.
Für den Paten bedeutet dieser Kontakt sowohl eine neue Art von Nähe zu Schloss Neubeuern als auch das Gefühl und die Gewissheit, dass er mit seiner Zuwendung etwas wirklich Positives bewirkt.